Zeitgeschehen

Der ganz normale Wahnsinn (105): Schweinenacken-Scharmützel

Liest nicht nur Zeitungen, füllt sie auch: Ole von Beust © E. S. Myer https://commons.wikimedia.org/wiki/File:OlevonBeust031010082.jpg

Hamburgs Ex-Bürgermeister Ole von Beust sagt: „Die CDU gilt immer noch als die Partei des Verbrennungsmotors, des Schweinenackensteaks und des Arbeitens bis zum Umfallen.“

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Zeitgeschehen

Der ganz normale Wahnsinn (104): Grüne Polizeitaktik

Vermummte bei der „Welcome to hell“-Demo © Thorsten Schröder https://www.flickr.com/photos/34932918434 (unverändert). Diese Bilddatei wurde ursprünglich auf Flickr durch t--h--s in https://flickr.com/photos/76773565@N04/34932918434 hochgeladen. Sie wurde am 9. Juli 2017 durch den FlickreviewR-Bot geprüft und die Lizenzierung der Datei unter den Bedingungen von cc-by-2.0 wurde bestätigt.

In Hamburg gilt seit 2019 eine Kennzeichnungspflicht für Polizisten. In ihrem Wahlprogramm begründen die Grünen das mit den Straßenkämpfen beim G-20-Gipfel: „Die Aufarbeitung der Ereignisse zeigt uns, dass auch von der Polizei Gewalt ausging.“

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Zeitgeschehen

Der ganz normale Wahnsinn (103): Der elektrische Streifenwagen

Für den Streifendienst ungeeignet: Nürnberger Polizei-BMW i3 © BR

Vor vier Jahren besorgte Bayerns Innenministerium jedem Polizeipräsidium des Landes einen BMW i3 im Wert von 37.000 € als Test-Streifenwagen. Jetzt, nach einer langen Fahrt von Dienststelle zu Dienststelle, berichtet der Bayerische Rundfunk über die Einschätzung der Nürnberger Ordnungshüter:

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Zeitgeschehen

Der ganz normale Wahnsinn (101): Die Respektrente

Unter Druck: Arbeitsminister Hubertus Heil © Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 (unverändert) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:2018-05-02_re-publica_18_by_Sandro_Halank%E2%80%93057.jpg

Arbeitsminister Hubertus Heil kämpft wie ein Löwe um die SPD-Idee einer „Respektrente“ für Geringverdiener, aber immer hakt es irgendwo.

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Zeitgeschehen

Deutsche, kauft bei Juden!

Zeitlich nahe am Datum der Pogromnacht vom 9.November 1938 hat der Europäische Gerichtshof geurteilt, dass Lebensmittel aus dem Westjordanland gekennzeichnet werden müssen. Gefordert ist demnach eine Art Judenstern für Orangen. Der Boykott-Aufruf „Deutsche! Wehrt Euch! Kauft nicht bei Juden!“ ist fünf Jahre älter: Die Hetzer-Parole leitete am 1. April 1933 einen Boykott jüdischer Geschäfte, Ärzte und Rechtsanwälte ein. Organisiert wurde die antisemitische Kampagne von einem „Zentral-Komitee zur Abwehr der jüdischen Greuel- und Boykotthetze“ unter dem Gauleiter von Franken, Julius Streicher. Nach dem EuGH-Urteil wird es höchste Zeit für einen Aufruf „Deutsche, kauft bei Juden!“, den jetzt wieder Tag und Nacht von Terror-Raketen bedrohten israelischen Siedlern im Westjordanland!